Akkus: Umweltfreundlich & günstig

Fast jeder kennt das Problem: Man hat eine Digitalkamera, einen Musikplayer oder eine Taschenlampe und dafür benötigt man Strom. Genauer gesagt Batterien bzw. Akkus. Erstere sind zwar ausgesprochen praktisch, weil man sich nicht darum kümmern muss, ob sie geladen sind oder nicht. Zweitere glänzen dafür mit einer langen Lebensdauer, denn man kann Akkus viele Male neu mit Strom “betanken”. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern schont letztlich die Geldbörse.

Welche Akkus sind empfehlenswert?

AkkusWenn man einen Blick in einen Akkushop im Web wirft, dann findet man hier jede Menge Fabrikate, Größen und Kapazitätsvarianten. Aus unserer eigenen Erfahrung heraus sind besonders die qualitativ sehr hochwertigen und extrem zuverlässigen Eneloops von Sanyo zu empfehlen. Sie funktionieren auch mit Geräten, die eine sehr hohe Leistung verlangen, wie etwa Digicams mit Blitz. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Hersteller, die gute Akkus auf den Markt bringen. Hier lohnt es sich einfach die vorhandenen Kundenbewertungen in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Wichtig ist vor dem Kauf natürlich, dass man die richtige Größe kennt. Während man bei den gängigen Typen Mignon (AA), Micro (AAA), Baby und Mono unterscheidet, wird es bei Spezialgrößen für Akkus schon etwas komplizierter. Hier hilft natürlich ein Blick in die Gebrauchsanleitung des Geräts, für das die Stromquelle benötigt wird.

Akkus kann man heute problemlos und vor allem preiswert im Internet bestellen. Dabei spart man gegenüber einem Kauf in einem Elektro- oder Baumarkt teilweise viel Geld. Gerade wer sich für einen Bonus-Pack entscheidet, bekommt normalerweise ein echtes Schnäppchen geliefert. In vielen Fällen ist es übrigens sinnvoll, gleich das passende Ladegerät dazu zu ordern. Denn dann wird es richtig günstig und man kann sicher sein, dass man die maximale Kapazität aus den Akkus herausholt und sie lange nutzbar bleiben.

Wie geht man mit Akkus richtig um?

Lange hieß es, man müsse die wiederaufladbaren Batterien besonders pfleglich behandeln und sie seien empfindlicher als ihre nur einmal verwendbaren Brüder und Schwestern. Inzwischen ist die Qualität der Akkus aber so gut, dass es kaum mehr Einschränkungen gibt, egal ob es um die Themen Selbstentladung oder die Lebensdauer geht. Sinnvoll ist es aber auf jeden Fall darauf zu achten, dass keine Überladung erfolgt. Denn dann ist das Risiko gering, dass Flüssigkeit ausläuft oder es womöglich zu einer kleinen Explosion kommt, die Schaden anrichten könnte. Hier sei nochmals auf das passende Ladegerät hingewiesen, das mit einem entsprechenden Schutz ausgestattet sein muss. Weitere Tipps zum Thema finden Sie übrigens bei Giga.de, wo verschieden Begriffe im Zusammenhang mit Akkus erklärt werden, wie etwa der Memory-Effekt oder was man unter einer einer Tiefentladung versteht und vor allem gibt es dort auch Ratschläge, wie man mit Smartphones am besten umgeht, um möglichst viel von der vorhandenen Energie zu haben und gleichzeitig den integrierten “Stromspeicher” zu schonen. (Foto: Pixabay.com)